Berichte von 12/2015

Dienstag, 29.12.2015

Cairns und Umgebung

Von Darwin ging es dann mit dem Flugzeug weiter nach Cairs. Hier wurden wir bereits am nächsten Morgen abgeholt, um zum Cape Tribulation, einem der ältesten Regenwaldgebiete der Welt gefahren zu werden. Die Fahrt führte uns entlang des Captain Cook Highway immer an der Küste entlang, mit tollen Ausblicken auf das Meer. Unser erster Stopp war der Wildlife Habitat Park mit drei verschiedenen Klimazonen - dem Regenwald, dem Feuchtgebiet und dem Grasland. Zu sehen gab es Tiere die in diesen Regionen vorkommen, wie Krokodile und Kängurous, sowie der Kasuari (große Vögel, einem Emu von der Körpergröße sehr ähnlich, aber mit einem bunten Kopf).

Der lachende Hans Kasuara Kängurou Papagai

Danach ging es weiter in den Daintree National Park, wo wir übernachteten. Eine einfache Unterkunft mitten im Regenwald, mit allem dazu gehörigen Komfort. Leider konnten wir hier nicht sehr viel unternehmen, da es den Rest des Tages nur noch geregnet hat. So haben wir uns mit einer Flasche Wein die Zeit vertrieben und dem gleichmäßigen Rauschen des Regens zugehört.undecided

Am nächsten Tag wurden wir morgens abgeholt, um am Great Barrier Reef Schnorcheln zu gehen. Sehr schön, auch wenn ich mir etwas mehr von der Unterwasserwelt versprochen hatte. Aber direkt am Reef sollte man auch nicht mehr schnorcheln, da dieses ja bereits sehr gefährdet ist.

Beim Schnorcheln

Nachdem wir wieder zu unserer Unterkunft zurück gebracht wurden, wartete bereits unser Bus nach Palm Cove auf uns. Hier war dann relaxen angesagt. Aber wer relaxt den schon gerne? Deshalb haben wir den freien Tag morgens erst einmal genutzt, um uns zu orientieren und zu wandern. Wobei wandern ein wenig übertrieben ist, es gibt hier in Palm Cove einen ganz tollen Weg durch den Regenwald, den Argentea Walkway. Mit einiger Geduld und einem geschulten Auge kann man sehr viel entdecken, auch Krokodile. Leider haben wir keines entdeckt und wollten deshalb am späteren Nachmittag noch einmal losmarschieren, um unser Glück zu versuchen. Aber der Regen hat uns wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. So haben wir die Zeit genutzt, um uns auf unseren nächsten Reiseteil vorzubereiten, die Autofahrt von Cairns nach Brisbane.

kleine Vögel Wo die Gefahr lauert Kakadu Was ist das??

Noch ein Wort zu Cairns: Die Stadt ist nicht sehr groß und deshalb auch sehr übersichtlich. Es gibt sehr viele Geschäfte und noch mehr Restaurants hier. Auch lauern eine Menge Krokodile hier, sogar in den Geschäften, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen.tongue-out Eine schöne Strandpromenade mit einem Segelhafen. Dort haben wir das erste Mal frei lebende Pelikane gesehen. Auch noch gesehen haben wir am Abend Unmengen von Fledermäusen. So groß habe ich mir die nicht vorgestellt...

Pelikane der Segelhafen von Cairns

Morgen geht es dann weiter mit dem Auto bis nach Brisbane.

 

Freitag, 25.12.2015

Darwin und seine Nationalparks

Darwin ist eine ganz nette Stadt. Liegt sehr schön am Wasser, hat aber leider für Touristen nicht all zu viel zu bieten. Die Stadt ist aber der Ausgangspunkt für die Touren in die verschiedenen Nationalparks. Dazu gehört unter anderem der Kakadu Nationalpark und der Litchfield Nationalpark.

Beide Parks standen auf unserer Liste was wir uns ansehen wollten. Aber man darf das Wetter nicht ausser acht lassen. In Australien ist zur Zeit zwar Sommer, aber auch Regenzeit. Und im Norden kann es auch zu Zyklonen kommen, aber davor blieben wir bis jetzt verschont.

 Die Fahrt in den Kakadu Nationalpark begann eigentlich sehr gut und wir haben einiges gesehen. Unter anderem die Ubirr Art Galerie, das ist eine Galerie mit Wandmalereien der Aboriginals. Hier haben die Aboriginies mehr oder  weniger die Geschichte für ihre Nachfahren aufgemalt. Sehr schön, aber für uns nicht wirklich zugänglich. Auch unser Guide meinte, sie würden nur das Wissen von Kindern vermittelt bekommen. Mehr Interesse daran schien er auch nicht zu haben. undecided

Das  Nachtlager war wieder ein Zeltcamp, leider aber nicht so sauber wie wir es gewohnt waren vom roten Zentrum. Wenn man müde genug ist, ist alles OK. Am nächsten Tag haben wir Morgens erst eine Bootstour durch das Feuchtgebiet des Kakadu Nationalpark gemacht, um Krokodile zu sehen. Aber da es schon die ganze Nacht geregnet hatte, ist auch diese Tour mehr oder weniger feucht ausgefallen. Ein paar Krokodile waren trotzdem zu sehen und auch verschiedene Vögel.

Kakadu Nationalpark Wasserbüffel

Nachdem Frühstück ging die Tour dann weiter in den Litchfield Nationalpark. Hier standen diverse Wasserfälle auf dem Programm, aber viele Strassen waren bereits überflutet, so dass wir gezwungen waren auf einer Straße umzukehren. Und ihr könnte euch schon denken was passiert ist: Wir sind im Graben gelandet! Frohe Weihnachten! Wir hatten uns schon alle auf ein tolles Weihnachtsessen gefreut, aber statt dessen standen wir im Regen und warteten auf Hilfe. 

Wie hoch steht das Wasser? Ab in den Graben

Nach ca. 2 Stunde kamen dann zwei Jeeps, die gemeinsam stark genug waren um uns (immerhin 12,5 Tonnen wiegt der Bus, ohne Anhänger) aus dem Graben zu ziehen. Na ja, der Tag war gelaufen, ab ins Camp und alles für die Nacht und das Weihnachtsessen vorzubereiten. Das Essen war sehr gut und der Wein dazu exzellent. Um ca. 21 Uhr sind wir dann schlafen gegangen, und um ca. 22.15 Uhr mussten wir das Lager dann fluchtartig verlassen, wegen Überflutungsgefahr im Litchfield Nationalpark. Besonders spannend, da unser Guide schon einiges getrunken hatte. Zurück ging es bis nach Darwin in eine Jugendherberge.

Am nächsten Tag sind wir dann nochmals in den Litchfield Nationalpark gefahren, da es keinen offiziellen Hinweis darauf gab, dass dieser geschlossen ist. Am Anfang war auch alles gut, der Regen hatte nachgelassen und wir freuten uns alle auf die Wanderungen und das Schwimmen. Aber es kommt meist anderst als man denkt. Wir mussten aufgrund des erneut einsetzenden Regens wieder umkehren, denn die Straße war bereits zu sehr überflutet. 

Ende einer Rundtour durch die Nationalparks rund um Darwin, mehr oder weniger sprichwörtlich ins Wasser gefallen.

Detailansicht Blüten Palmenansicht Blick auf Darwin

Sonntag, 20.12.2015

Rotes Zentrum (Teil 2)

Weiter ging es zum Kings Canyon im Watarrka National Park. Hier haben wir nachdem wir unser Nachtlager verlassen haben eine 7,5 km lange Wanderung durch den Canyon gemacht. Diesen fanden wir alle sehr beeindruckend. Aber die Tour war auch sehr anstrengend. Berg auf und Berg ab. Wir mussten sozusagen über Stock und Stein klettern. Den Rest des Tages haben wir dann im Bus verbracht. Es ging über eine Sandpiste zu unserer nächste Station zum Glen Helen Spring. Diese liegt bereits im West Mac Donnell National Park. Um uns etwas von den Strapazen der Wanderung zu erholen, konnten wir hier schwimmen gehen. Dann wurde wie immer gemeinsam gekocht, gegessen und anschließend gespült und alles für die Nacht bereit gemacht (Lagerfeuerromantik war natürlich auch mit dabei. So einen tollen Sternenhimmel haben viele von uns schon lange nicht mehr gesehen). Nachts hat uns dann ein Dingo heimgesucht. Wir hatten vergessen unsere Küche zu schließen und da hat er den Mülleimer ausgeräubert. Aber so haben wir wenigstens unser Messer wieder gefunden, dass am Abend zuvor verschwunden war (war wohl im der Mülltonne gelandet).wink

Im West Mac Donnell National Park haben wir dann noch einen etwas ruhigeren Tag verbracht. Morgens war eine kleine Wanderung von 2,5 km angesagt um Wallabies zu sehen. Wir hatten auch Glück und haben ein Black Footed Rock Wallaby gesehen. Bei ca. plus 40° C (normal so um die 50°C) war dise Tour schon sehr schweißtreibend. Literweise Wassersaufen war dringend notwendig. Danach war schwimmen angesagt oder wir sind noch ein wenig um das Wasserloch gegangen und haben einen Eisvogel beobachtet, wie er seine Jungen fütterte. Im Park haben wir dann als nächstes den Ormiston Gorge und die Ochre Pits angesehen. Die Ochre Pits ist eine traditionelle Stelle für die Aboriginals, um ihre Farbe für die Körperbemahlung abzubauen. Kurz darauf hat es leider angefangen zu regnen (nein, zu schütten wäre wohl der richtige Ausdruck) Unser Mittagessen wurde leider ziemlich nass, alles was auf dem Solargrill lag, war durchweicht, aber trotzdem geniesbar.

Danach war geplant, dass wir noch einige Zeit dort verbringen, wo wir zu Mittag gegessen haben. Aber der Regen wollte nicht enden, so sind wir dann mit dem Auto zu unserem Treffpunkt gefahren, wo die Hälfte der Leute nach Alice Springs weiter fuhren und der Rest noch einen Tag länger im Outback blieb. Da wir zu früh am Treffpunkt waren und es aufgehört hat zu regnen, konnten wir noch einen tollen Ausblick über den Nationalpark geniesen, natürlich nicht ohne vorherige Klettertour (sehr gefährlich, weil kein Pfad vorhanden).

Wir fliegen in ein paar Stunden nun weiter in den Norden nach Darwin.

 

Gorge Canyon Gorge Canyon Ocker Farben Dragon unsere Übernachtungshütte

 

Sonntag, 20.12.2015

4 Tage im Roten Zentrum (Teil 1)

Nun ist unser erstes großes Abenteuer vorbei. 3 Nächte im Zelt schlafen ohne viel Komfort. Gekocht haben wir (14 Personen und der Tour Guide) alle gemeinsam am Lagerfeuer oder auf Solargrill und die Arbeit wurde von allen zusammen erledigt. Obwohl wir uns abends immer duschen konnten (sehr rustikal), war das doch nicht immer angenehm. Besser gesagt man muss sich erst wieder einmal daran gewöhnen, die einfachen Dinge im Leben zu geniesen.

Gesehen haben wir natürlich mehr als genug. Nachdem wir mit gut einer halben Stunde Verspätung in Ayers Rock angekommen sind (unser Flieger hatte einen Defekt an einem Toilettensensor und wir mussten in Sydney alle nochmal aus dem Flieger aussteigen, deshalb die Verspätung) wurden wir schon erwartet. Wir, mit unserem ganzen Gepack in den Geländebus (nicht Jeap, nicht Bus, was dazwischen). Dort warteten schon einige andere Teilnehmer der Tour auf uns und los ging es. Zuerst sind wir zum Uluru - Kata Tjuta National Park gefahren. Dort haben wir uns den Uluru (Ayers Rock) angesehen und einen Rundgang von ca. 2,5 Km gemacht. Sind dann weiter gefahren zum Cultural Center um etwas über die Kultur der Aboriginals zu erfahren. Danach haben wir uns noch ein paar Felsenmalereien der Ureinwohner angesehen und ihre Wirkstätten. Und zum krönenden Abschluss des Tages, haben wir noch den Uluru bei Sonnenuntergang mit einem Glas Sekt in der Hand geniesen dürfen. Dann wurde es spannend. Unser Zeltcamp musste erst einmal organisiert und eingerichtet werden. Und das alles im Dunkeln. Die Taschenlampen waren irgendwo im Gepäck, aber such die einmal in einer großen Reisetasche....Na, aber alles ist möglich!

Am Morgen hieß es dann wieder alles einpacken und verstauen, denn weiter ging es durch das Rote Zentrum zum Kata Tjuta (die vielen Köpfe - ein skurril anmutendes Konglomerat aus 36 Felskuppen, deren höchster Kopf der Mount Olga ist). Hier war für den Morgen eine 5,4 km lange Wanderung zum Valley of the Wind Viewing Point angesagt. Man kann sich nicht vorstellen, wie lange 5 km sein können, wenn man schwitzt und permanent trinken (mindestens 1ltr./Stunde) muss. 35 Grad morgens um 10 Uhr sind schon ein Hammer. Aber die Tour war sehr gut, mit wirklich einem tollen Überblick über den Nationalpark Uluru - Kata Tjuta.

Von hier aus ging es  dann weiter zu unserem nächsten Camp, mit ein paar Stops um die Landschaft auf sich wirken zu lassen, oder um Kamele, Pferde und Dingos zu fotografieren.

Im Uluru - Kata Tjuta Nationalpark Gecko Uluru Kakadu Valley of the winds Valley of the winds

Mittwoch, 16.12.2015

Sydney Teil 2

 

Tja, manchmal ist einem der Wetter-Gott nicht holde und so heute ganz besonders nicht. 2 Mal hat es ziemlich häftig geregnet und einmal war sogar Hagel mit dabei. Aber das hat uns nicht abgehalten, trotzdem weiter auf Erkundungstour zu gehen.

Angesehen haben wir uns die St. Mary´s Cathedral, eine wirklich gut erhaltene gotische Kirche. Mein Kommentar dazu war, dass hier in Australien die Gebäude wesentlich besser erhalten sind, als in England. Ja, wenn man so genau hinschaut ist vieles wie in England, nur ohne irgendwelche Kriegs - Beschädigungen wie Bomben etc.

Danach waren wir im Botanischen Garten und haben hier gigantische Bäume und tolle Pflanzen uns angesehen. Viele davon waren uns bekannt, aber einige doch noch ganz neu. Hier mussten wir dann aber wieder schnell schauen, dass wir in Sicherheit kommen, denn der nächste Regenschauer hatte sich angekündigt.

So haben wir uns dann noch in der einen oder anderen Mall herum getrieben und irgendwann sind wie Richtung Hotel gegangen. Eine gute Flasche Wein in der Tasche und der Abend war gerettet.

Morgen geht es ins Rote Zentrum, deshalb werde ich jetzt ein paar Tage wahrscheinlich nichts scheiben können.

Dienstag, 15.12.2015

Blue Mountains

Heute haben wir eine Tour in die Blue Mountains mitgemacht. Diese liegen ungefähr 100 km von Sydney entfernt. Zur Tour gehörte auch ein Besuch im Fetherdal Wildlife Park. Hier kann man Koalas, Wombats und auch Kängerus sehen. 150 verschiedene Arten von Kängerus gibt es in Australien, aber leider hatten wir zu wenig Zeit um mehr als 4 Arten zu sehen. Der ganze Tag war irgendwie sowieso unter etwas Zeitdruck verlaufen.

Die Blue Mountains stehen unter Weltkulturerbe, haupsächlich aber der Hauptort Katoomba wurde unter Denkmalschutz gestellt, obwohl die Gebäude alle in sehr unterschiedlichen Zeiten erbaut wurden. Aber hierbei ging es wohl nicht um die Fasaden, sondern um das Alter.....

Die Blue Moountains sind sehr bekannt für Ihren schönen Canyons, den eigentlich ist der Begriff Berg schon lächerlich, den 1000 Meter ist ja nichts, im Gegenzug zu unseren Bergen.

Der krönende Abschluss war ein Glas Sekt im Botanischen Garten. Mit der Möglichkeit diesen im Anschluss noch zu besichtigen (15 Minuten Zeit.... GRINS, dazu gibt es ja wohl nichts zu sagen)wink

 

Montag, 14.12.2015

Sydney

Wir sind gut in Sydney angekommen. Der Flug von Frankfurt nach Dubai war gut, wobei der Service ließ etwas zu wünschen übrig. Jeder hat uns erzählt, dass Emirates so gut wäre, aber die Kurzstrecke (6 Stunden) na ja. Währendessen war der Flug von Dubai nach Sydney (12056 km) war extra Klasse, der Service 1a und auch das ganze Flugzeug war immer sauber (Toiletten etc)

Nun sind wir in Sydney! Nachdem wir erst einmal ausgeschlafen haben, sind wir um 12 Uhr los gezogen. Zuerst immer die King Street entlang. Dort liegt unser Hotel, sehr zentral! Die Strasse ist eigentlich eine Einkaufstrasse, aber davon gibt es hier mehr als genug (wobei  man ehrer Fressmeilen sagen könnte, den unser Meinung nach gibt es an jeder Ecke Schnellrestaurant)

Angeschaut haben wir uns heute auch schon die Oper, imposant aber aus meiner Sicht nicht ganz dass was ich (Siglinde) erwartet habe. Ich hatte kurz zuvor noch einen Film über die Oper gesehen und da sah das alles viel imposanter aus.

Und wie das immer so ist, das Pech hat mich direkt erreicht. Meine Speicherkarte streickt. Die Fotos die ich heute den Tag über gemacht habe sind für die Tonne. Zum Glück habe ich vorgesorgt und mehrere Speicherkarten mitgenommen. Werde zuhause versuchen die Fotos zu retten.

Heute Abend haben wir einen Sunset Cruise incl. Dinner mitgemacht. Es gab leckeren Wein und guten Fisch. Der Wein war wichtiger als das Essen, denn wir müssen ja auf den Geschmack kommen (den Flüssigkeitshaushalt einhalten)

Um allen zuhause gebliebenen die Nase lang zu machen, die Temperaturen hier liegen zur Zeit bei 30 Grad Celsius

Donnerstag, 03.12.2015

Bald geht es los

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Reise durch Australien berichten.

Vorab schon einmal ein paar Infos für Neugierige:

Los geht es am Samstag den 12 Dezember 2015. Wir fliegen von Frankfurt mit Quantas (Emirates) nach Dubai und von dort geht es dann weiter nach Sidney.

Nach ein paar Tagen Eingewöhnung geht es dann ins Rote Zentrum. Hier werden wir eine Rundtour mitmachen und anschließend nach Darwin fliegen. In Darwin haben wir wieder ein paar Tage Aufenthalt und werden dort eine Tour aufs Land mitmachen.

Dann geht es weiter nach Cairns, wo wir wieder ein paar Tage mit Aktivitäten haben, z.B. Schnorcheln am Great Barrier Reef.

Danach geht es dann einige Tausend Kilometer mit dem Auto weiter, immer entlang der Westküste bis nach Brisban.Von hier bringt uns dann ein Flieger nach Melbourn, um dort noch einig Zeit zu verbringen. Hier werden wir dann nochmals in ein Auto steigen, um uns den Wilsons Promontory National Park anzusehen.

Tja, und dann heißt es Abschied nehmen. Am 20.Januar geht dann unser Flieger von Melbourn über Dubai zurück nach Deutschland.

 

Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor,

Vegessenheit aller häuslichen Sorgen

und dass man sich durch widrige Zufälle,

Schwierigkeiten, böses Wetter,

schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen läßt.

Adolpf Freiher von Knigge